Innovations­workshop – kreative Ideen und Projekte

Dietmar Gamm

Ihren Ideen- oder Innovationsworkshop vorbereiten - das Fundament für umsetzbare Ergebnisse

Falls Sie regelmäßig Innovationsworkshops veranstalten, haben Sie wahrscheinlich schon ein konkretes Thema und konkrete Ziele für die Veranstaltung. Falls dies Ihre erste oder zweite professionell moderierte Ideensuche ist, sind Ihre Ziele, Ihre Erwartungen vielleicht noch vage. Und auch die Abgrenzung des Themas braucht womöglich noch etwas Schliff.

Wir stellen uns ganz auf Ihre Situation ein. Am Ende der gemeinsamen Vorbereitung sind wir sicher,

  • das Thema so zu treffen und
  • die Veranstaltung so zu planen und durchzuführen,

dass die neuen Ideen und Lösungen Sie in die perfekte Position bringen: die Pole Position für ein erfolgreiches Innovationsprojekt. Oder mehrere.

Die Teilnehmer am Ideenworkshop - die Mischung macht's

Wir beraten Sie gerne bei der Zusammenstellung der Teilnehmer/innen des Innovationsworkshops. Dabei sind drei Fragen wichtig:

  • Wie viele Teilnehmer/innen sind sinnvoll?
  • Welche fachlichen Qualifikationen werden benötigt?
  • Wie ist die Dynamik zwischen den geplanten Teilnehmern? Können sie offen und produktiv miteinander arbeiten? Sich gleichzeitig fordern und ergänzen?

Viel hängt dabei von der Aufgabenstellung ab.

Sehr homogene Teams werden andere Ideen entwickeln, als solche, die mit Anders- oder Querdenkern oder Fachleuten aus anderen Feldern angereichert sind. Das setzt voraus, dass das Thema nicht zu spezialisiert, zu komplex ist. Wir haben zum Beispiel sehr erfolgreich internen Teams von Technikern und Ingenieuren innovative Expertinnen aus Industriedesign und Pflanzenbiologie „beigemischt“.

Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen gerne Kandidaten aus unserem Netzwerk.

Die Ideensuche moderieren - mit selbstorganisierten Teams

Traditionelle Innovationsworkshops setzen auf Brainstorming, Brainwriting und ähnliche Methoden. Dabei besteht die zentrale Rolle des Moderators, der Moderatorin darin, den Teilnehmern im 5-Minuten-Takt neue Impulse für die Ideensuche zu liefern. Für Ihren ASIT-Innovationsworkshop lösen Sie sich am besten von dieser Vorstellung.

Im ASIT-Workshop arbeiten die Teilnehmer in ihren Kleingruppen viel eigenständiger als bei der herkömmlichen Ideensuche. Sie erzeugen und wählen selbst ihre Ideentrigger. Das sind die Impulse, durch die sie innovative Möglichkeiten und elegante Lösungen erkennen. Solche, die ansonsten im toten Winkel der Vorstellung verborgen bleiben.

Ihre Werkzeuge dazu sind Listen und Poster, die der Moderator vorbereitet hat. Und einige Rollen und Regeln, die er zu Beginn des Workshops erläutert.

Die besondere Art der Aufgabenstellung und schnelle Erfolgserlebnisse erzeugen einen „Flow-Zustand“. Das heißt, die Workshop-Teilnehmer gehen mental in Ihrer Tätigkeit auf und merken nicht, wie die Zeit vergeht. Eine perfekte Basis für die kreative Performance von Einzelnen und Gruppen.

Der Zusatznutzen: Die Teilnehmer machen so eine ganz praktische Erfahrung mit Voraussetzungen und Vorteilen selbstorganisierter Teamarbeit.

Prototyping unterstützt Bewertung neuer Ideen

Zur erfolgreichen Ideenbewertung und Ideenvermarktung gehört, die neue Lösung so erlebbar, so erfahrbar wie nur möglich zu machen. Dieses Ziel kann oft schon mit ganz einfachen Mitteln erreicht werden, zum Beispiel mit Flipchart, Stiften und Klebezetteln.

Als Option ergänzen wir deshalb Ihre Veranstaltung gerne um ein Prototyping-Modul. Die Techniken oder Materialien, die wir dazu kreativ verwenden, stimmen wir auf Ihr Thema ab.

ASIT-Innovationsworkshops in Zahlen

  • 1 bis 3 Ideen-Teams mit je
  • 3 bis 5 Teilnehmern.
  • Workshoplänge von 3 Stunden bis 2 Tagen.
  • 1 Innovations-Challenge je Team – oder eine gemeinsame für alle.

Das ist das typische, bewährte Standard-Konzept. Für besondere Fälle, zum Beispiel Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern, haben wir besondere Konfigurationen mit mehreren Moderatoren.

Workshop-Themen

Die ASIT-Methode wurde ursprünglich zur Lösung technischer Probleme entwickelt (engineering design). Später wurden ihre Denkwerkzeuge so interpretiert, dass sie auch ausgezeichnet zur Ideensuche und Lösungsfindung in anderen Feldern funktionieren.

  • Entwicklung von verbesserten und neuen Technologien, Produkten und Dienstleistungen
  • Geschäftsmodelle und Marketingstrategien, inkremental oder disruptiv
  • Software und Digitalisierung
  • Groß-, Aussen- und Einzelhandel
  • Politik und Verwaltung
  • Nachhaltigkeit, soziale Themen, Umwelt …